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Die Jungen an die 1. Liga heranführen

Die erste Mannschaft des VBC Einsiedeln steht vor ihrer bereits fünften Saison in der 1. Liga. Nachdem man in den letzten vier Spielzeiten wenig Veränderung im Team hatte, stossen dieses Jahr einige junge Spieler zur Mannschaft. Ein erstes Mal ernst gilt es am kommenden Sonntag, 2. Oktober, gegen Winterthur.

Die letzte Saison des «Herren 1» war durchzogen. Man startete schlecht, vermochte sich jedoch im Verlauf des Jahres zu steigern. Am Ende stand ein fünfter Platz auf der Tabelle, Mittelfeld, etwas anderes als man sich aus den vorherigen Saisons gewohnt war. Nicht verwunderlich also, dass das erste Mal seit dem Einstieg in die 1. Liga, Diskussionen über die Zukunft geführt wurden. Klar war allen, es musste etwas verändert werden. Einige arrivierte Spieler liebäugelten mit einem Rücktritt, mit Silvan Kälin (langjähriger Kapitän) und Stefan Schädler (Libero und Spielertrainer) entschieden sich auch zwei Spieler zu diesem Schritt.

Junge drängen sich auf

Glücklicherweise fand man bereits im Verlauf der letzten Saison einige junge, motivierte Spieler, welche gewillt waren und sind, den nächsten Schritt in ihrer Volleyballkarriere zu machen. Mit Indi Bruhin, Matthijs Dankelschijn und Timo Gmür kommen drei Neue ins Team, welche die «Juniorenfraktion» um Jonas Bisig und Andri Rupp verstärken. Dieser Umstand ist es auch, welchen Stefan Schädler dazu bewogen hat, dem Team künftig als Trainer zur Seite zu stehen und sich nicht komplett aus dem Team zu verabschieden. Das Ziel: Das 1. Liga Team des VBC Einsiedeln weiter am Leben zu erhalten, indem junge Spieler in die Fussstapfen der langjährigen Leistungsträger treten können. Nach Techniktrainings im Sommer und der Saisonvorbereitung sind schon einige Früchte dieser Arbeit zu erkennen. Dank den Tipps und der Unterstützung von erfahrenen Spielern, soll diese Integration so schnell wie möglich erfolgen.

Neue Gegner, alte Ziele

Schaut man sich die Liga in diesem Jahr etwas genauer an, fällt auf, dass mit Winterthur, Galina Schaan und Kreuzlingen gleich drei unbekannte Teams dabei sind. Wozu diese drei fähig sind, ist aktuell schwer abzuschätzen. Klar ist: Alle drei haben eine Vergangenheit in der NLB und lieferten sich bereits vor der Einsiedler NLA-Zeit erbitterte Duelle mit den Klosterdörflern. Die Teams aus Zürich, Voléro und Oerlikon, sind wie immer Wundertüten. Die Teamszusammenstellung ändert da jährlich. Näfels, Andwil und Lunkhofen werden, wie jedes Jahr, mit ihren erfahrenen Spielern echte Knacknüsse werden und die Talentschule aus Jona ist ohnehin ein sehr schwer zu schlagender Gegner.

Trotz der vielen Unbekannten bleibt das Ziel der Einsiedler dasselbe. Man möchte Spass haben am Volleyball, in der vorderen Hälfte der Tabelle mitmischen (das potential dazu ist zweifellos vorhanden) und die jungen so schnell wie möglich an die 1. Liga heranführen. Ohne sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen darf man dieses Jahr spektakuläre Heimspiele in der Sporthalle Brüel erwarten, die jedem Volleyballfan das Wasser im Mund zusammen laufen lassen werden. Man darf sich auf einige neue Spielzüge freuen. Hopp Einsiedlä!

Die 1. Liga-Saison der Einsiedler startet am Sonntag, 2. Oktober, um 18 Uhr mit einem Heimspiel in der Sporthalle Brüel. Zu Gast ist Winterthur. Der Eintritt ist wie immer frei.

 

Kader Saison 2022; Coach: Stefan Schädler; Pass: Kilian Kälin, Timo Gmür; Aussenangreifer: Raphael Kälin, Michael Birchler, Stefan Birchler, Jonas Bisig; Diagonalangreifer: Indi Bruhin, Philipp Mischler; Mittelblocker: Tim Hug, Kevin Allemann, Matthijs Dankelschijn, Andri Rupp

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