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Der RVZ wertet die vergangene Saison

Trotz Saisonabbruch per 13. März wertet der regionale Volleyballverband Zürich die abgelaufene Spielzeit. Für den VBC Einsiedeln ein positives Zeichen.

 

Nachdem Swiss Volley bereits entschied, die Saisons der 1. Liga, NLB und NLA nicht zu werten, hat diese Woche auch der regionale Volleyballverband Zürich (RVZ), in dem die meisten Mannschaften des Volleyballclubs Einsiedeln spielen, entschieden, dass die Saison 19/20 zählt. Diese Nachricht ist vor allem für das Damen 3 eine positive, konnten sie dem Abstieg doch haarscharf entgehen.

Die Ausgangslage war folgende: Am Nachmittag des 13. März, breiteten sich die Einsiedlerinnen auf das entscheidende Spiel des Abends gegen Rüschlikon vor: Die Verliererinnen der Partie würden wieder in die 5. Liga absteigen. Bis dort lag Einsiedeln nach 13 gespielten Partien haarscharf auf dem sechsten Platz ­ und zwar punktgleich mit den siebtplatzierten Rüschlikonerinnen. Um 16 Uhr entschied Swissvolley, die Meisterschaft wegen Coronavirus per sofort abzubrechen. Die Ungewissheit bei den Einsiedlerinnen war gross: Was hiess dies nun für sie? Der RVZ schreibt: «Die Spiele bis zum Meisterschaftsabbruch durch Swiss Volley (13. März, 16 Uhr) werden gewertet und die Ranglisten auf dieser Basis erstellt.» Auf diese Ranglisten werden dann die offiziellen Auf- und Abstiegsregeln angewandt. Aus Sicht des RVZ sei dies die bessere Variante, als die vergangene Saison 2019/20 gar nicht zu werten, da sie Ende März sowieso zu Ende gewesen wäre und viele Tams schon die meisten Spiele absolviert hatten. Glück für die Einsiedlerinnen in der 4. Liga.

Keine Auf- oder Abstiege

Keine Folgen hat dieser Entscheid beispielsweise für das Damen 2 (3. Liga), das sich zwar ebenfalls auf dem drittletzten Tabellenplatz befindet, aber einen deutlichen Punkte-Abstand von einem Abstiegsrang hat. Das Damen 1 (2. Liga) als Meister wäre sogar für die Aufstiegsspiele qualifiziert gewesen.

Bei den Herren zeigt sich ein ähnliches Bild: Die 2.-Ligisten (Herren 2) verzichteten als Zweitplatzierte auf die Aufstiegsspiele. Da das Herren 1 (3. Rang) in der 1. Liga angreift, hätte man eh nicht aufsteigen können. Das Herren 3 (3. Liga) bleibt seiner Liga ebenfalls erhalten, zwar als drittletzte einen Rang vor den Absteigern, zugleich hätten die Einsiedler noch fünf (!) Spiele zu absolvieren gehabt. Ihr erster Verfolger, Voléro Zürich 4, befindet sich mit zwei Spielen mehr punktgleich auf dem siebten Tabellenrang und damit auf einem Abstiegsplatz. Auch das Herren Plausch kann sich Zürimeister nennen, man steht nach neun Spielen mit zwei Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze.

Die Junioren

Bei den Einsiedler Volleyball-Junioren war die Saison ebenfalls schon fast beendet, die U23-Herren hatten sich in die erste Runde der Qualifikation für die Schweizermeisterschaft gekämpft und die U23-Damen befinden sich nach zehn Spielen auf dem ersten Platz ihrer Tabelle.

Bei den U19-Damen war noch eine Runde ausstehend, am dritten Spieltag holten sie sich in der zweiten Stärkeklasse (von insgesamt vier) den ersten Platz. Die letzte Runde entfiel auch bei den U17-Damen, die sich am dritten Spieltag auf dem dritten Platz in der zweiten Stärkeklasse platzierten. Fast das gleiche gilt für die U15-Juniorinnen, am dritten Spieltag kamen sie auf den dritten Rang (Stärkeklasse 3).

Beachvolleyball ungewiss

Nun ist die Saison 19/20 definitiv vorbei, auch das Highlight Schwyzer Kantonalmeisterschaften wurde von Ende März voraussichtlich in den September verschoben.

Das Coronavirus und damit das geltende Vereinssportverbot hat zudem einen grossen Einfluss auf die Beachvolleyballsaison: Die Anlage in der Grotzenmühle ist und bleibt bis auf Weiteres geschlossen, zudem sind im April und Mai alle Beachturniere abgesagt, was drei Turniere in Einsiedeln betrifft. Auch alle J+S Kurse sind bis am 30. Juni abgesagt.

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