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Neuer Sand für die Beachvolleyballanlage

Am 24. Juni 2016 ging ein starkes Unwetter über dieser Region nieder. Diverse Strassen, Felder und Sportanlagen wurden überflutet, so auch die Beachvolleyballfelder in der Grotzenmühle. Voraussichtlich ab 1. Mai sind die Felder wieder bespielbar.

Am letzten Montagmorgen fuhren die Bagger auf den drei Beachvolleyballfeldern des Volleyballclubs Einsiedeln auf. Es galt, den Sand bis in eine Tiefe von etwa 15 Zentimetern auszubaggern und diesen per Lastwagen abzutransportieren.

Oberste Schicht auswechseln

Der Sand auf den Beachvolleyballfeldern ist etwa 40 Zentimeter tief. Während des Unwetters Ende Juni letzten Jahres lief viel Wasser in die Anlage und verschmutzte den Sand mit organischem Material wie Dreck und Zweigen. Abklärungen ergaben, dass nur die oberste Sandschicht beeinträchtigt wurde und ersetzt werden musste. Eine Sandreinigung, die eigentlich im letzten Sommer geplant war, wurde durch den Grad der Kontamination unmöglich gemacht.

So wurden am letzten Montag- und Dienstagabend rund 140 Tonnen Sand per Sattelschlepper abtransportiert. Gestern Donnerstag und heute Freitag wird der neue Sand aus dem Quarzsandwerk in Sigmaringen (Süddeutschland) angeliefert und mit Bagger und Dumper gleichmässig verteilt.

Zusätzlich wurden von Manuel Sigrist, Gartenpflege, einige Umgebungsarbeiten ausgeführt. An manchen Stellen musste Rasen abgetragen werden, da sich in den letzten 20 Jahren immer Erde und Sand ansammelten und alles überwuchs.

Saisonstart ist am Montag

Rund um die Beachvolleyballfelder wurden die kleinen Hügel entfernt und grösstenteils mit Rollrasen ersetzt, sodass man das Gelände bald wieder betreten kann, Teile des Rasens bleiben jedoch für eine Weile gesperrt.

Voraussichtlich ab nächstem Montag, 1. Mai, wird alles für die neue Beachvolleyballsaison bereit sein. Die gesamte Sanierung kostet etwas über 20’000 Franken, wobei der Unwetterschaden den grössten Betrag ausmacht.

 
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